DFB-Pokal: Halbfinale komplettiert
Duisburg bleibt im Rennen
Die Duisburgerinnen waren von Beginn an im Kölner Südstadion klar überlegen und gingen bereits nach zehn Minuten vor 1028 Zuschauern durch Annike Krahn in Führung. Danach dauerte es aber bis zur 64. Minute, ehe Femke Maes die Vorentscheidung für den aktuellen UEFA-Cup-Sieger besorgte. Inka Grings (74.) und die japanische Neuverpflichtung Kozue Ando (85.) besorgten schließlich den Endstand.
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Essen-Schönebeck gelang vor 352 Zuschauern ebenfalls ein guter Start. Bereits nach elf Minuten netzte die frühere Nationalspielerin Kerstin Stegemann ins eigene Netz ein und gab dem Bundesligisten so alle Trümpfe in die Hand. Danach wurde es aber deutlich ruhiger in den Strafräumen. Erst nach der Pause hätte Sofia Nati per Strafstoß alles klar machen könne, sie vergab den Elfmeter in der 59. Minute aber. Am Ende machte das nichts, den Gütersloh hatte nichts entgegenzusetzen, so dass Essen nun weiter vom Pokaltriumph träumen darf.
Bereits im Dezember hatten sich Turbine Potsdam als Endspiel-Teilnehmer von 2009 und FF USV Jena (2:1 beim VfL Wolfsburg) für die Vorschlussrunde qualifiziert. Potsdam hatte den 1. FFC Frankfurt mit 3:0 bezwungen. Die Halbfinals gehen am 4. und 5. April über die Bühne.











