14:39 - 9. Spielminute

Tor 0:1
Demir

Rapid Wien

14:40 - 11. Spielminute

Spielerwechsel (Altach)
Aigner
für Thurnwald
Altach

14:51 - 21. Spielminute

Gelbe Karte (Altach)
Reiter
Altach

14:56 - 27. Spielminute

Gelbe Karte (Rapid Wien)
Pejic
Rapid Wien

15:00 - 30. Spielminute

Gelbe Karte (Rapid Wien)
Grüll
Rapid Wien

15:34 - 46. Spielminute

Spielerwechsel (Altach)
Nimaga
für Haudum
Altach

15:46 - 58. Spielminute

Spielerwechsel (Rapid Wien)
Greil
für Kerschbaum
Rapid Wien

15:46 - 58. Spielminute

Spielerwechsel (Rapid Wien)
Burgstaller
für Druijf
Rapid Wien

15:59 - 71. Spielminute

Spielerwechsel (Rapid Wien)
Schick
für Kühn
Rapid Wien

16:08 - 80. Spielminute

Spielerwechsel (Altach)
Bischof
für Reiter
Altach

16:08 - 80. Spielminute

Spielerwechsel (Altach)
Bukta
für Jurcec
Altach

16:13 - 85. Spielminute

Spielerwechsel (Altach)
Abdijanovic
für Tibidi
Altach

16:22 - 90. + 4 Spielminute

Gelbe Karte (Rapid Wien)
Auer
Rapid Wien

16:19 - 90. Spielminute

Spielerwechsel (Rapid Wien)
Auer
für Grüll
Rapid Wien

16:18 - 90. Spielminute

Spielerwechsel (Rapid Wien)
Querfeld
für Demir
Rapid Wien

16:26 - 90. + 8 Spielminute

Gelbe Karte (Altach)
Edokpolor
Altach

ALT

RAP

Admiral - Bundesliga

Rapid kann nach Arbeitssieg in Altach durchatmen

Zwei komplett konträre Spielhälften

Rapid kann nach Arbeitssieg in Altach durchatmen

Rapid-Zangler Yusuf Demir.

Rapid-Zangler Yusuf Demir. APA/Dietmar Stiplovsek

Rapid ist mit einem mühsamen 1:0-(1:0)-Erfolg bei Schlusslicht Altach nach drei Partien mit nur einem Punkt auf die Siegerstraße der Bundesliga zurückgekehrt. Demir sorgte mit dem einzigen Treffer (9.) für die frühe Entscheidung, dank der das Team von Ferdinand Feldhofer weiterhin Fünfter ist. Altach, das nach einer schwachen ersten eine starke zweite Hälfte nicht nutzen konnte, ist nach der vierten Niederlage en suite weiterhin Tabellenletzter.

Bundesliga - 7. Spieltag

Für Altach-Coach Miroslav Klose erwies sich der vermeintliche Schachzug, bei der Cup-Niederlage gegen die Admira die A-Garnitur zu schonen, als doppelter Rohrkrepierer - zumindest vor der Pause. Denn sein Team hatte gegen die ambitioniert startenden Rapidler nichts auszurichten. Nach einem ersten Warnschuss von Grüll, den Goalie Casali parierte (3.), nutzte Demir eine defensive Fehlerkette zur frühen Führung. Druijf, erstmals in dieser Saison in der Startformation, verlängerte einen Ball auf den Offensivmann, der völlig allein stand und auch im zu weit vor dem Tor postierten Casali kein Hindernis mehr hatte und locker einschob.

Rapid baut nach der Pause stark ab

Rapid versäumte es in der Folge aber, gegen die offensiv völlig harmlosen und auch in den Zweikämpfen schwachen Hausherren nachzulegen. Gefahr ging vor Seitenwechsel lediglich von einem Kopfball Aigners am eigenen Tor vorbei aus (22.). Kurz davor hatte Aigner Thurnwald ersetzt, der mit einer Oberschenkelblessur vom Feld musste (10.).

Peter Pacult feiert seinen 100. Bundesliga-Sieg

Dass sich Rapids Versäumnisse nicht rächten, war schließlich auch Glück. Denn Altach kam wie verwandelt aus der Kabine und dominierte die zweite Hälfte klar. Erst war es ein Schuss von Nuhiu (47.), dann einer von Jurcec (55.), der knapp am Rapid-Tor vorbeistrich. Grün-Weiß hatte einzig harmlose Distanzschüsse Demirs (65.) und Greils (69.) zu verzeichnen und wurde bei einem missglückten Klärungsversuch Pejic' im Finish nur noch von der Stange vor dem Ausgleich gerettet (88.). Altach kam aber trotz achtminütiger Nachspielzeit nicht mehr zum Treffer.

apa