20:46 - 17. Spielminute

Gelbe Karte (Bielefeld)
Lepinjica
Bielefeld

21:47 - 59. Spielminute

Spielerwechsel (Bielefeld)
Serra
für Klos
Bielefeld

21:51 - 64. Spielminute

Spielerwechsel (St. Pauli)
D. Otto
für Amenyido
St. Pauli

21:56 - 68. Spielminute

Spielerwechsel (Bielefeld)
Gebauer
für Klünter
Bielefeld

21:55 - 68. Spielminute

Spielerwechsel (Bielefeld)
Lasme
für Consbruch
Bielefeld

22:03 - 76. Spielminute

Tor 1:0
Serra
Linksschuss
Vorbereitung Okugawa
Bielefeld

22:08 - 81. Spielminute

Spielerwechsel (St. Pauli)
La. Ritzka
für Dzwigala
St. Pauli

22:08 - 81. Spielminute

Spielerwechsel (St. Pauli)
Metcalfe
für Aremu
St. Pauli

22:08 - 81. Spielminute

Spielerwechsel (St. Pauli)
Matanovic
für Daschner
St. Pauli

22:12 - 84. Spielminute

Tor 2:0
Serra
Kopfball
Vorbereitung Gebauer
Bielefeld

22:13 - 86. Spielminute

Gelbe Karte (St. Pauli)
Irvine
St. Pauli

22:15 - 88. Spielminute

Spielerwechsel (St. Pauli)
J. Eggestein
für Irvine
St. Pauli

22:18 - 90. + 1 Spielminute

Spielerwechsel (Bielefeld)
Ramos
für Hack
Bielefeld

22:18 - 90. + 1 Spielminute

Spielerwechsel (Bielefeld)
Prietl
für Rzatkowski
Bielefeld

22:19 - 90. + 2 Spielminute

Gelbe Karte (St. Pauli)
Smith
St. Pauli

DSC

STP

2. Bundesliga

Joker Serra sticht doppelt: Arminia feiert Befreiungsschlag

St. Pauli wartet weiterhin auf den ersten Auswärtssieg

Joker Serra sticht doppelt: Arminia feiert Befreiungsschlag im Keller

Jubeltraube vor den Fans: Die Arminia-Spieler feierten den Führungstreffer von Janni Serra ausgelassen.

Jubeltraube vor den Fans: Die Arminia-Spieler feierten den Führungstreffer von Janni Serra ausgelassen. IMAGO/Ulrich Hufnagel

Bielefelds Trainer Daniel Scherning reagierte auf die 0:6-Auswärtsklatsche beim VfB Stuttgart im DFB-Pokal mit fünf Änderungen. Unter anderem kehrte Kapitän Klos nach überstandener Muskelverletzung im rechten Oberschenkel, die er sich beim Gastspiel in Darmstadt zuzog (7. Spieltag), in die Startelf zurück und ersetzte Serra. Des Weiteren starteten Klünter, Oczipka, Lepinjica und Okugawa für Gebauer, Prietl, Bello (alle Bank) sowie Klimowicz (nicht im Kader).

FCSP-Coach Timo Schultz hatte nach der starken Vorstellung beim 1:2 nach Verlängerung beim SC Freiburg nicht viel Grund für Wechsel. Lediglich Saliakas, der wegen einer Rotsperre im DFB-Pokal zuschauen musste, begann anstelle von Metcalfe (Bank) als Rechtsverteidiger.

Bielefeld stellt die Defensive von St. Pauli zunächst vor keine Probleme

Die Verunsicherung bei den Hausherren aufgrund der Negativserie (vier Niederlagen in Folge) zeigte sich von Beginn an auf dem Platz. Die Arminia fand gegen gut stehende Hamburger in der Offensive keine Lösungen und versuchte es daher fast ausschließlich mit hohen Bällen Richtung Klos, der diese per Kopf verlängern sollte. Dies stellte St. Pauli aber vor keine Probleme, sodass die Gastgeber im ersten Durchgang keine Chance verzeichneten. 

2. Bundesliga - 13. Spieltag

Spieler des Spiels

Janni Serra Sturm

1
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Spielnote

Jedes Team dominierte eine Halbzeit lang mit ordentlichem Fußball, aber nur Bielefeld belohnte sich für den Aufwand.

3,5
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Tore und Karten

1:0 Serra (76')

2:0 Serra (84')

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Arminia Bielefeld
Bielefeld

Fraisl2 - Klünter3 , Hüsing3, Andrade1,5, Oczipka3,5 - Lepinjica3,5 , Rzatkowski3 , Hack4 , Consbruch4 , Okugawa4 - Klos3,5

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FC St. Pauli
St. Pauli

Vasilj3 - Dzwigala4 , Smith4 , Fazliji4 - Saliakas4, Paqarada4, Aremu3,5 , Irvine4,5 , Hartel4,5 - Amenyido5 , Daschner3,5

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Schiedsrichter-Team

Benjamin Cortus Röthenbach a. d. Pegnitz

3
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Spielinfo
Stadion Schüco-Arena
Zuschauer 22.626
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Gefährlicher und ansehnlicher spielten dagegen die Kiez-Kicker: Immer wieder zogen die Gäste das Spiel mit Diagonalbällen auseinander und kamen dadurch häufig zu Flanken, die aber nur wenig Ertrag brachten. Aus diesem Grund sorgte erst ein Konter für die größte Möglichkeit in Durchgang eins: Hartel scheiterte aber nach starker Übersicht von Daschner im Eins-gegen-eins an Fraisl (19. Minute). Da Amenyido nach einem schnellen Einwurf die Flanke von Irvine knapp verpasste und der Mittelfeldspieler im Anschluss nur neben das Tor köpfte (beides 32.), ging es torlos in die Kabinen.

Serra leitet Treffer selbst ein

Nach dem Wiederanpfiff gestaltete der Absteiger das Spiel zwar ausgeglichener, zwingend waren die Aktionen aber zunächst nicht. Da St. Pauli durch die Leistungssteigerung der Hausherren auch kaum noch Chancen kreierten, deutete nicht vieles auf einen Treffer hin, bis plötzlich Serra, der für Klos nach einer Stunde in Spiel kam, zuschlug: Nach Hartels Fehlpass leitete der Torschütze selbst ein und traf nach einem Steilpass von Okugawa trocken in die lange Ecke (76.).

Co-Produktion zweier Joker sorgt für die Entscheidung

Die Hamburger versuchten zu antworten und hätte dies auch fast prompt getan, allerdings zischte Irvines Direktabnahme nur knapp am linken Pfosten vorbei (81.). Kaltschnäuziger zeigte sich an diesem Tag Serra: Der Angreifer setzte sich bei Gebauers Flanke im Rücken von Fazliji ab und sorgte per Kopf für das 2:0 - es war eine Co-Produktion zweier Joker (84.). Weil Hartel in der Nachspielzeit erneut an Fraisl scheiterte (90.+2.), blieb es beim 2:0.

Während der DSC durch die drei Punkte zumindest vorübergehend auf Platz 16 springt, richtet sich der Blick von St. Pauli, auch wegen der schwachen Auswärtsbilanz (fünf Niederlagen, zwei Remis), nach unten.

Bielefeld ist schon am Freitagabend ab 18.30 Uhr bei der SpVgg Greuther Fürth zu Gast, während der FC St. Pauli am Samstagabend den SV Darmstadt 98 empfängt (20.30 Uhr).