Formel 1

Hamilton und Russell würden sich über Vettel bei Mercedes freuen

Kommt der viermalige Champion zurück in die Formel 1?

Hamilton und Russell würden sich über Vettel bei Mercedes freuen

Gibt es ein Formel-1-Comeback von Sebastian Vettel?

Gibt es ein Formel-1-Comeback von Sebastian Vettel? IMAGO/HochZwei

Formel-1-Rekordweltmeister Lewis Hamilton würde sich über Sebastian Vettel als Nachfolger bei Mercedes freuen. "Es wäre einfach fantastisch, wenn er zurückkommt. Er würde super in das Team passen", sagte der 39 Jahre alte Brite am Donnerstag vor dem Großen Preis von Japan. Vettel habe "starke Werte" und wäre in jedem Fall eine Bereicherung für Mercedes, dazu sei er auch noch Deutscher, sagte der siebenmalige Weltmeister.

"Sebastian ist eine großartige Person und viermal Weltmeister"

Hamilton verabschiedet sich nach dieser Saison von den Silberpfeilen und wechselt zu Ferrari. Sein derzeitiger Teamkollege George Russell würde Vettel bei Mercedes begrüßen. "Sebastian ist eine großartige Person und viermal Weltmeister. Seine Persönlichkeit wird hier im Fahrerfeld vermisst", sagte der Brite. Grundsätzlich kann sich der 26-Jährige im kommenden Jahr aber viele Piloten an seiner Seite vorstellen: "Wie ich schon mal gesagt habe, ich bin sehr offen dafür, jeden als meinen Teamkollegen zu haben. Jeder ist bei mir willkommen."

Verstappen, Hamilton und Co.: Das Fahrerfeld der Formel-1-Saison 2024

Die Liste möglicher Nachfolger von Hamilton beim deutschen Werksteam ist lang und reicht von Weltmeister Max Verstappen, der sich aber zu Red Bull bekannt hat, über Ex-Champion Fernando Alonso (Aston Martin) bis zu Vettel. Der Hesse war Ende 2022 zurückgetreten, hatte eine Rückkehr ins Cockpit zuletzt aber nicht mehr grundsätzlich ausgeschlossen.

"Es müssen ein paar Gespräche geführt und Telefonate gemacht werden, um mehr herauszufinden. Aber es ist mit Sicherheit eines der besten Cockpits in der Startaufstellung", hatte Vettel am Mittwoch bei Sky News in Großbritannien über eine Chance bei Mercedes gesagt. Gespräche mit Teamchef Toto Wolff hatte es zuletzt gegeben, angeblich aber nicht über ein Engagement im kommenden Jahr.

DPA

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