14:53 - 24. Spielminute

Gelbe Karte (Salzburg)
Bernardo
Salzburg

15:05 - 36. Spielminute

Gelbe Karte (Klagenfurt)
K. Gkezos
Klagenfurt

15:35 - 50. Spielminute

Gelbe Karte (Klagenfurt)
Irving
Klagenfurt

15:40 - 55. Spielminute

Tor 0:1
Sesko
Rechtsschuss
Vorbereitung Dedic
Salzburg

15:44 - 59. Spielminute

Spielerwechsel (Klagenfurt)
Wernitznig
für T. Schumacher
Klagenfurt

15:44 - 59. Spielminute

Spielerwechsel (Klagenfurt)
S. Straudi
für Karweina
Klagenfurt

15:44 - 59. Spielminute

Spielerwechsel (Klagenfurt)
Arweiler
für Rieder
Klagenfurt

15:51 - 66. Spielminute

Spielerwechsel (Salzburg)
Y. Diarra
für Kjaergaard
Salzburg

15:51 - 66. Spielminute

Spielerwechsel (Salzburg)
Simic
für Okafor
Salzburg

16:04 - 79. Spielminute

Spielerwechsel (Klagenfurt)
Djoric
für Irving
Klagenfurt

16:05 - 80. Spielminute

Gelbe Karte (Salzburg)
Köhn
Salzburg

16:20 - 90. + 4 Spielminute

Gelbe Karte (Salzburg)
Dedic
Salzburg

16:20 - 90. + 4 Spielminute

Gelbe Karte (Klagenfurt)
Djoric
Klagenfurt

KLA

RBS

Admiral - Bundesliga

Salzburg zittert sich zu Auswärtssieg in Klagenfurt

Jaissle-Elf mit Mühe zu drei Punkten

Salzburg zittert sich zu Auswärtssieg in Klagenfurt

Salzburg trifft auswärts auf Klagenfurt.

Salzburg trifft auswärts auf Klagenfurt. GEPA pictures

Serienmeister Red Bull Salzburg hat sich mit einem glanzlosen Arbeitssieg bei Austria Klagenfurt in die Winterpause verabschiedet. Der Tabellenführer der Bundesliga setzte sich am Sonntag in Kärnten mit 1:0 (0:0) durch und baute seinen Vorsprung auf den ersten Verfolger Sturm Graz vorerst auf sieben Punkte aus. Den einzigen Treffer erzielte Benjamin Sesko (55.). Sturm war erst im Anschluss (Spielbeginn 17.00 Uhr/live Sky) beim LASK im Einsatz.

Bundesliga - 16. Spieltag

Als Winterkönig waren die Salzburger bereits vor der Partie festgestanden. Verloren haben sie im Kalenderjahr 2022 nur zwei Ligaspiele - jeweils mit 1:2 gegen Sturm. Seit Juli sind die Bullen im nationalen Geschäft 16 Partien ungeschlagen. Dabei tat sich der Double-Gewinner vor 5.933 Zuschauern in Klagenfurt vor allem in der ersten Hälfte schwer. Mehr als ein halbes Dutzend Ausfälle und ein intensiver Herbst haben Spuren hinterlassen, die Klagenfurter vermochten daraus diesmal aber kein Kapital zu schlagen.

Salzburg-Trainer Matthias Jaissle schickte dieselbe Startformation auf den Platz wie vergangene Woche beim WAC (2:1). Damit waren eine Woche vor Turnierstart in Katar mit Philipp Köhn, Strahinja Pavlovic, Luka Sucic und Noah Okafor auch alle vier WM-Teilnehmer mit von der Partie. Junior Adamu agierte erneut hinter den Spitzen, seine ÖFB-Teamkollegen Nicolas Seiwald und Maximilian Wöber im defensiven Mittelfeld bzw. links in der Vierer-Abwehr.

Guido Burgstaller und die besten Rapid-Torjäger nach 100 Spielen

Bei den Klagenfurtern ersetzte Kosmas Gkezos den gesperrten Abwehrchef Nicolas Wimmer. Die Gastgeber versteckten sich vor 5.933 Zuschauern nicht. Markus Pink, mit zwölf Ligatoren Führender der Schützenliste, tauchte nach Traumpass von Andy Irving bereits in der 4. Minute gefährlich vor Köhn auf. Die Salzburger hatten zwar mehr Spielanteile, die klareren Torszenen fanden vor der Pause aber die Kärntner vor. Pink zwang Köhn zu einer Großtat, der Schweizer drehte den 20-Meter-Kracher an die Stange (31.).

Sesko mit fünftem Saisontor

Salzburg wurde nur durch einen Okafor-Schuss (10.) und einen Pavlovic-Kopfball (17.) so etwas wie gefährlich, nach Seitenwechsel reichte aber Seskos individuelle Klasse. Rechtsverteidiger Amar Dedic war zur Mitte gezogen, nach Zuspiel des Bosniers drehte sich der Slowene Sesko auf engem Raum und schloss ab. Es war das fünfte Ligator des künftigen Leipzig-Stürmers in dieser Saison. Auf der Gegenseite traf Pink, in der Offensive oft Alleinunterhalter, das Außennetz (65.). Ein zweites Sesko-Tor zählte wegen Abseits nicht (78.). Die Topchance auf den Ausgleich ließ der eingewechselte Jonas Arweiler aus, der den Ball aus kurzer Distanz auf der falschen Seite des Tornetzes platzierte (88.).

Die Salzburger revanchierten sich für eine 1:2-Niederlage im November des Vorjahres in Klagenfurt. Die Austria aus Kärnten hatte in der Vorsaison aus vier Partien gegen den Topfavoriten vier Punkte geholt, in dieser Spielzeit gelang ihr in zwei Anläufen noch kein Tor. Das Team von Peter Pacult hat von seinen jüngsten fünf Ligaspielen nur eines gewonnen und bei einem Remis drei Niederlagen kassiert. Weil die Wiener Austria daheim dem WAC mit 0:1 unterlag, überwintert man dennoch in den Top 6.

apa