17:06 - 6. Spielminute

Tor 0:1
Pink
Kopfball
Vorbereitung Karweina
Klagenfurt

17:23 - 23. Spielminute

Gelbe Karte (Rapid Wien)
Bajic
Rapid Wien

18:03 - 46. Spielminute

Spielerwechsel (Rapid Wien)
Auer
für Moormann
Rapid Wien

18:03 - 46. Spielminute

Spielerwechsel (Rapid Wien)
Koscelnik
für Bajic
Rapid Wien

18:12 - 55. Spielminute

Spielerwechsel (Klagenfurt)
Arweiler
für Pink
Klagenfurt

18:16 - 58. Spielminute

Gelbe Karte (Klagenfurt)
Wernitznig
Klagenfurt

18:19 - 62. Spielminute

Gelbe Karte (Rapid Wien)
Kerschbaum
Rapid Wien

18:23 - 66. Spielminute

Spielerwechsel (Klagenfurt)
Djoric
für Wernitznig
Klagenfurt

18:33 - 75. Spielminute

Spielerwechsel (Rapid Wien)
Zimmermann
für Druijf
Rapid Wien

18:39 - 82. Spielminute

Spielerwechsel (Rapid Wien)
Knasmüllner
für Greil
Rapid Wien

18:50 - 90. + 3 Spielminute

Spielerwechsel (Klagenfurt)
Benatelli
für Karweina
Klagenfurt

RAP

KLA

Admiral - Bundesliga

Rapids Trainereffekt ist schon wieder verpufft

Heimniederlage gegen Austria Klagenfurt

Rapids Trainereffekt ist schon wieder verpufft

Markus Pink (m.) erzielte das einzige Tor des Spiels.

Markus Pink (m.) erzielte das einzige Tor des Spiels. APA/Eva Manhart

Rapid hat am Samstag in der Bundesliga die vierte Heimniederlage in Folge kassiert. Die Hütteldorfer verloren beim ersten Trainerauftritt von Zoran Barisic im Allianz-Stadion gegen Austria Klagenfurt durch ein Tor von Pink (6.) mit 0:1 und verlieren damit als Tabellenachter die Top sechs der Meistergruppe immer mehr aus den Augen. Die Kärntner hingegen festigten mit ihrem fünften Pflichtspiel-Auswärtssieg en suite Platz vier.

Bundesliga - 13. spieltag

Dass Rapids 4:1 im Cup-Achtelfinale am Dienstag bei der WSG Tirol keine Trendwende bewirkte, wurde schon in den ersten Sekunden augenscheinlich, als Goalie Hedl einen Abschlag auf Pink schoss, der Ball aber über das Tor flog. Es war der Auftakt von aus grün-weißer Sicht gespenstischen 25 Minuten.

Rapid wurde von den Klagenfurtern förmlich an die Wand gespielt, schaffte es erst nach zehn Minuten überhaupt einmal in die gegnerische Hälfte und gab ein völlig desolates Bild ab. Logische Folge war das frühe Tor der Gäste. Zunächst verfehlte ein abgefälschter Schuss von Rieder das Tor, den darauffolgenden Corner konnte Querfeld nur kurz klären, Karweina schlug eine langgezogene Flanke in den Sechzehner und Pink konnte aus kurzer Distanz ungehindert einköpfeln.

Rapids Aufbäumen ist zu wenig

Auch danach blieben die Klagenfurter am Drücker. Held parierte einen Kopfball von Gkezos (13.) sowie Schüsse von Pink und Rieder (jeweils 14.). Erst nach einer knappen halben Stunde löste sich Rapid aus der Umklammerung und sorgte erstmals bei einer Hereingabe von Bajic für den Hauch von Gefahr. Kurz vor der Pause musste Klagenfurt-Schlussmann Menzel bei einem Schuss von Druijf zum ersten Mal eingreifen.

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Barisic brachte zur Pause Koscelnik für Bajic und Auer für Moormann. Rapid wurde stärker und kam dem Ausgleich in der 66. Minute nahe, als Querfeld den Ball vor dem leeren Tor haarscharf verpasste. Vier Minuten später köpfelte Druijf aus guter Position über die Latte, danach stellte Burgstallers Versuch aus spitzem Winkel kein Problem für Menzel dar (75.). Zu diesem Zeitpunkt war Pink schon nicht mehr auf dem Platz - der Goalgetter musste in der 55. Minute offenbar wegen einer Nackenverletzung ausgetauscht werden.

Im Finish übte Rapid zwar großen Druck aus, kam aber zu keiner zwingenden Chance mehr. Bereits am kommenden Mittwoch hat Rapid im Nachtragsspiel gegen den TSV Hartberg die Chance, die Heim-Unserie zu brechen.

apa