ÖFB-UNIQA-Cup
ÖFB-UNIQA-Cup Spielbericht
18:06 - 6. Spielminute

Tor 0:1
Grüll

Vorbereitung Knasmüllner
Rapid Wien

18:23 - 23. Spielminute

Gelbe Karte (Rapid Wien)
Pejic
Rapid Wien

18:34 - 34. Spielminute

Gelbe Karte (Rapid Wien)
Hofmann
Rapid Wien

18:36 - 36. Spielminute

Tor 1:1
Sabitzer

Vorbereitung Bacher
Tirol

19:01 - 46. Spielminute

Spielerwechsel (Rapid Wien)
Dibon
für Hofmann
Rapid Wien

19:01 - 46. Spielminute

Spielerwechsel (Tirol)
Ranacher
für Rogelj
Tirol

19:11 - 55. Spielminute

Foulelfmeter
Sabitzer
verschossen
Tirol

19:14 - 58. Spielminute

Gelbe Karte (Rapid Wien)
Greil
Rapid Wien

19:19 - 63. Spielminute

Spielerwechsel (Rapid Wien)
Kerschbaum
für Pejic
Rapid Wien

19:19 - 63. Spielminute

Spielerwechsel (Rapid Wien)
Druijf
für Knasmüllner
Rapid Wien

19:27 - 71. Spielminute

Gelbe Karte (Rapid Wien)
Druijf
Rapid Wien

19:30 - 74. Spielminute

Tor 1:2
Kerschbaum

Vorbereitung Burgstaller
Rapid Wien

19:32 - 76. Spielminute

Tor 1:3
Druijf

Vorbereitung Burgstaller
Rapid Wien

19:36 - 80. Spielminute

Gelbe Karte (Tirol)
Behounek
Tirol

19:37 - 81. Spielminute

Spielerwechsel (Tirol)
Forst
für Müller
Tirol

19:37 - 81. Spielminute

Spielerwechsel (Tirol)
Prica
für Ogrinec
Tirol

19:38 - 82. Spielminute

Spielerwechsel (Rapid Wien)
Zimmermann
für Burgstaller
Rapid Wien

19:38 - 82. Spielminute

Spielerwechsel (Rapid Wien)
Koscelnik
für Bajic
Rapid Wien

19:40 - 84. Spielminute

Tor 1:4
Zimmermann

Vorbereitung Greil
Rapid Wien

WAT

RAP

ÖFB-UNIQA-Cup

Effizientes Rapid gewinnt in Tirol bei Barisic-Comeback

Doppelschlag in Rapid-Viertelstunde

Effizientes Rapid gewinnt in Tirol bei Barisic-Comeback

Marco Grüll und Rapid ziehen ins Viertelfinale ein.

Marco Grüll und Rapid ziehen ins Viertelfinale ein. GEPA pictures

Zoran Barisic hat seine Rückkehr auf die Trainerbank des SK Rapid erfolgreich gestaltet. Die Wiener zogen am Dienstag im ersten Spiel nach der Ablöse von Ferdinand Feldhofer ins Viertelfinale des ÖFB-Cups ein. Rapid bezwang die WSG Tirol in Wattens mit 4:1 (1:1). WSG-Torschütze Thomas Sabitzer vergab beim Stand von 1:1 einen Elfmeter (55.). Für Rapid trafen Marco Grüll (6.) sowie die eingewechselten Roman Kerschbaum (74.), Ferdy Druijf (76.) und Bernhard Zimmermann (84.).

ÖFB-Cup-Achtelfinale

Der als Interimscoach eingesetzte Sport-Geschäftsführer Barisic setzte im Vergleich zum 0:1 in der Liga am Samstag in Ried, das Feldhofer den Job gekostet hatte, auf fünf Neue in der Startformation. Den am Finger verletzten Niklas Hedl ersetzte im Tor Paul Gartler. Guido Burgstaller gab im 4-2-3-1-System den Solostürmer. Im offensiven Mittelfeld agierte Christoph Knasmüllner, der zuletzt nur wenige Einsatzminuten erhalten hatte, erstmals seit Juli von Beginn an. Burgstaller tauchte vor 3.150 Zuschauern im Gernot-Langes-Stadion schon in der ersten Minute nach Flanke von Thorsten Schick vor WSG-Keeper Ferdinand Oswald auf, brachte den Ball aus kurzer Distanz im Rutschen aber nicht aufs Tor. Die Wattener starteten zu passiv.

Das rächte sich nach etwas mehr als fünf Minuten: Eine Flanke des unbedrängten Knasmüllner fand am langen Eck Grüll, der einen Bodenauf-Kopfball an Oswald vorbei ins Netz beförderte. Die Tiroler fingen sich, waren mitunter sogar die gefährlichere Mannschaft. Mehr als ein Blume-Freistoß, der knapp am Tor vorbeiging (9.), schaute vorerst aber nichts heraus. Rapid offenbarte vor allem bei langen Bällen Probleme im Defensivverhalten. Der Ausgleich fiel aber nach einem langen Einwurf, der Ex-Rapidler Lukas Sulzbacher ist dafür bekannt. Per Kopfballverlängerung von Felix Bacher kam der Ball zu Sabitzer, der mit einem Flachschuss überlegt ins rechte Eck abschloss (37.).

Nach Seitenwechsel versperrte der eingewechselte Rapid-Kapitän Christopher Dibon im Strafraum Sabitzer den Weg. Der zu Fall Gekommene jagte den verhängten Elfmeter aber über das Tor. Auf der Gegenseite ging ein abgefälschter Burgstaller-Schusses knapp daneben (59.). Rapid tat sich weiterhin schwer, ehe ein Freistoß-Fernschuss von Grüll, den Oswald entschärfte, die entscheidenden Minuten einleitete (74.).

Bilder zum Spiel WSG Tirol gegen Rapid Wien

Nach einem Eckball von Grüll bediente Burgstaller per Kopf Kerschbaum, der ebenfalls per Kopf aus kurzer Distanz einnetzte. Keine zwei Minuten später fing Burgstaller einen missglückten Pass von Oswald im Spielaufbau ab, bediente Druijf - und der Niederländer musste nur noch Danke sagen. Den letzten Treffer, Rapids dritten per Kopf, besorgte Zimmermann nach schöner Flanke von Patrick Greil. Um ein Haar wäre es für die WSG noch schlimmer gekommen: Oswald parierte einen Schick-Volley aber mithilfe der Latte (89.).

Zweiter hoher Sieg in Tirol

Rapid landete damit nach dem 5:0 in der Liga vor zweieinhalb Wochen in Innsbruck den zweiten hohen Auswärtssieg gegen die WSG. Die Hütteldorfer hatten zwar härter zu kämpfen, als ihnen lieb war - sie dürfen aber weiter von ihrem ersten Cup-Titel seit 1995 träumen. In der vergangenen Saison war Rapid im Viertelfinale zu Hause an Hartberg gescheitert (1:2).

Tore und Karten

0:1 Grüll (6')

1:1 Sabitzer (36')

mehr Infos
WSG Tirol
Tirol

Oswald - Rogelj , Bacher, Behounek , Schulz - Sulzbacher, Müller , Blume, Ogrinec - Sabitzer , Prelec

mehr Infos
Rapid Wien
Rapid Wien

Gartler - Schick, Sollbauer, Hofmann , Moormann - Pejic , Greil , Bajic , Knasmüllner , Grüll - Burgstaller

mehr Infos
Schiedsrichter-Team

Sebastian Gishamer Österreich

mehr Infos
Spielinfo
Stadion Gernot-Langes-Stadion
Zuschauer 5.000
mehr Infos

Das einzige Achtelfinal-Duell zweier Bundesliga-Clubs in diesem Jahr war für Barisic das erste Spiel als Rapid-Trainer seit 2016. Nach zwei Auslandsengagements war der frühere ÖFB-Internationale im Mai 2019 als Sportchef zu den Grün-Weißen zurückgekehrt.

apa